Workflow mit Schreibkraft – manuelle Transkription
Autor diktiert via digitalem Diktiergerät.
Das Diktat wird per Downloadstation elektronisch auf dem Sekretariatsarbeitsplatz oder
dem Server gespeichert.
Die Sekretärin transkribiert die Sprachdatei und erstellt das fertige Dokument.
Automatische Transkription mit Spracherkennung
Autor diktiert via beliebiger Hardware (Diktiergerät, Handmikrophon o. Headset).
Das Diktat wird über das Netzwerk auf dem Sekretariatsarbeitsplatz oder
dem Server gespeichert.
Die Schreibkraft öffnet das Spracherkennungsprofil des Autors und das Diktat
wird automatisch in Text umgesetzt.
Serverbasierte Transkription mit und ohne Spracherkennung
Der Autor diktiert via beliebiger Hardware (Diktiergerät, Handmikrophon o. Headset).
Das Diktat wird durch ein Workfl ow system automatisch entsprechend
der hinterlegten Routine via Server:
Variante 1: Direkt in Text umgesetzt und zur endgültigen Verarbeitung im Verzeichnis
der Schreibkraft abgelegt.
Variante 2: Zur manuellen Transkription zur Schreibkraft geschickt und das Dokument
dort fertig erstellt.
Diktat mit Spracherkennung und delegierter Korrektur
Autor diktiert mit Spracherkennung via Mikrophon direkt in Word oder andere Applikationen.
Die Spracherkennung setzt das Diktat direkt in Text um.
Vorteil: Autor sieht Text und kann so besser formulieren als mit Diktiergerät
(Vor- und Rückspulen entfällt).
Das Textdokument inkl. darin enthaltenem Diktat (Sprache) wird via Netzwerk
zur Schreibkraft geschickt.
Schreibkraft öffnet das Dokument, korrigiert etwaige Fehlerkennungen, verbessert
so das Sprachprofil des Autors und stellt das Dokument fertig.
Workflow ohne Schreibkraft
Variante 1: Autor diktiert via beliebiger Hardware (Handmikrophon o. Headset) direkt
in den PC. Die Spracher kennung setzt das Diktierte direkt in Text um.
Variante 2: Autor diktiert in ein Diktiergerät, lädt die Sprachdatei auf seinen PC und lässt
das Diktierte in Text umsetzen.