«Seit Jahresanfang 2002, demnächst also bereits fünf Jahre, arbeite ich mit dem digitalen Diktiergerät Olympus DS-3000. Dabei habe ich fünf Geräte im Einsatz und diktiere selektiv für drei Mitarbeiterinnen.
Meine Arbeit bringt sehr viel Diktate - auch unterwegs und auf Geschäftsreisen - mit sich. So entstehen kurze Anweisungen von beispielsweise nur 15 Sekunden bis hin zu langen Schriftsätzen und Arbeitsanleitungen für mein Sekretariat von bis zu 30 Minuten. Pro Jahr entstehen so rund 3’500 Files. Im Ganzen dürften in dieser Zeit rund 20'000 Vorgänge diktiert worden sein.
Zu meinem eigenen Erstaunen ist noch nie ein einziges File verloren gegangen. Selbst dann, wenn das Gerät bei erschöpftem Akku mitten in einem Diktat plötzlich den Dienst eingestellt hat, gingen Texte nie verloren! Nach anfänglicher Skepsis betrachte ich heute die Datensicherheit und Datenintegrität des Gerätes als praktisch absolut.»
Mikkel Lind, Allgemeine Repräsentationsanstalt, FL-9490 Vaduz